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Swiss Olympic gibt Gigathlon-Veranstaltungsrechte ab 2014 an Peter Wirz zurück

Ittigen, 23. April 2013. Der Exekutivrat von Swiss Olympic hat an seiner Sitzung heute Dienstag beschlossen, die Veranstaltungsrechte für den Gigathlon nach der diesjährigen Austragung im Juli an die Markeninhaberin zurückzugeben. Die Multisportveranstaltung, die jährlich von rund 5000 Ausdauersportlern besucht wird, soll auch in Zukunft stattfinden.

Der Gigathlon 2013, der vom 6. bis 13. Juli stattfindet, wird die letzte Austragung sein, die von Swiss Olympic organisiert wird. Der Exekutivrat von Swiss Olympic hat heute beschlossen, die Veranstaltungsrechte an die Inhaberin, die Werbeagentur Peter Wirz AG, zurückzugeben. Grund dafür ist die neue Strategie von Swiss Olympic, welche die Schwerpunkte bei der Unterstützung und Stärkung der Mitgliedverbände, der Verbreitung der olympischen Werte und bei der Führung der olympischen Missionen setzt. «Der Gigathlon ist ein einzigartiger und faszinierender Sportevent und bewegt seit über zehn Jahren die Schweiz. Peter Wirz und sein Team können auf unsere Unterstützung zählen, damit dieser Anlass auch künftig stattfinden kann», sagt Direktor Roger Schnegg.

«Ich freue mich darauf, den Gigathlon weiterzuentwickeln»
«Der Gigathlon ist in den letzten Jahren zu einem der renommiertesten Multisportevents in der Schweiz gereift. Für diese Entwicklung danke ich Swiss Olympic. Ich freue mich nun darauf, mit einem neuen Team den Gigathlon weiterzuentwickeln», sagt Peter Wirz.
Swiss Olympic hat den Gigathlon seit 2002 neun Mal erfolgreich organisiert und 2003 die Nutzungsrechte für den Gigathlon von der Werbeagentur Peter Wirz AG übernommen.


Weitere Informationen:
Martina Gasner, Teamleiterin Medien und Information Swiss Olympic, 031 359 71 47
Peter Wirz, Werbeagentur Peter Wirz AG, 079 677 09 37
www.gigathlon.ch

Sportliche Grüsse
Martina Gasner

Ralph Stöckli wird neuer Chef Leistungssport von Swiss Olympic

Logo Swiss Olympic

 

Die Umsetzung der neuen Strategie hat eine Reorganisation der Geschäftsstelle von Swiss Olympic zur Folge. Ralph Stöckli übernimmt die Abteilung Leistungssport, Cornel Hollenstein wird stellvertretender Direktor von Swiss Olympic. Gian Gilli bleibt für den Dachverband des Schweizer Sports tätig und wird insbesondere die Schweizer Delegation an den Olympischen Spielen 2014 in Sotschi anführen.Ralph Stöckli leitet ab dem 2. April die Abteilung Leistungssport von Swiss Olympic. Der frühere Spitzen-Curler ist seit Januar 2011 als Verbandsmanager bei Swiss Olympic angestellt. Seit Herbst 2012 hatte Cornel Hollenstein diese Abteilung geleitet, weil Gian Gilli als Vertreter von Swiss Olympic die Abklärungen für eine Schweizer Olympia-Kandidatur vorantrieb. Gilli hat nach dem Entscheid des Kantons Graubünden gegen eine Kandidatur beschlossen, nicht mehr in seine frühere Funktion als Sportdirektor zurückzukehren. Er ist aber nach wie vor als Chef de Mission der Schweizer Delegation an den Olympischen Winterspielen 2014 im russischen Sotschi vorgesehen.

 

Ralph Stöckli leitet ab dem 2. April die Abteilung Leistungssport von Swiss Olympic. Der frühere Spitzen-Curler ist seit Januar 2011 als Verbandsmanager bei Swiss Olympic angestellt. Seit Herbst 2012 hatte Cornel Hollenstein diese Abteilung geleitet, weil Gian Gilli als Vertreter von Swiss Olympic die Abklärungen für eine Schweizer Olympia-Kandidatur vorantrieb. Gilli hat nach dem Entscheid des Kantons Graubünden gegen eine Kandidatur beschlossen, nicht mehr in seine frühere Funktion als Sportdirektor zurückzukehren. Er ist aber nach wie vor als Chef de Mission der Schweizer Delegation an den Olympischen Winterspielen 2014 im russischen Sotschi vorgesehen.

Cornel Hollenstein wird neu die Funktion des stellvertretenden Direktors und des Leiters der Stabsstelle Unternehmensentwicklung übernehmen. «Unsere neue Strategie sieht eine individuellere und ganzheitlichere Zusammenarbeit mit unseren Verbänden vor, und Cornel Hollenstein wird die Leistungsvereinbarungen mit den einzelnen Verbänden erarbeiten», sagt Schnegg. Hollenstein werde sich zudem unter anderem auch um die Organisationsentwicklung von Swiss Olympic kümmern.

 

Neue Strategie wird mit dem bestehenden Team umgesetzt
Die neue Strategie von Swiss Olympic war im Dezember 2012 vom Exekutivrat von Swiss Olympic verabschiedet worden. «Ich freue mich, dass wir die Herausforderungen, die sich aus der neuen Strategie ergeben, mit dem bestehenden Team in Angriff nehmen können und bin überzeugt, dass wir sie erfolgreich meistern werden», sagt Schnegg. Dies gilt auch für die Bereiche Marketing und Stiftung Schweizer Sporthilfe. Doris Rechsteiner wird sich ab dem 2. April vollamtlich um die Geschäftsführung der Stiftung kümmern. Die Marketingspezialistin hatte seit Januar 2012 sowohl die Abteilung Marketing von Swiss Olympic wie auch die Sporthilfe geführt. «Die Zusammenlegung der beiden Bereiche Marketing und Sporthilfe hat es ermöglicht, Synergien zu schaffen und die beiden Organisationen einander näher zu bringen», sagt Max Peter, Präsident der Sporthilfe. Nach dieser Übergangszeit sei es nun aber wichtig, dass auch die Sporthilfe ihre Strategie überprüfe und mit voller Kraft in die Zukunft gehe. An der Hauptaufgabe, talentierte Schweizer Athletinnen und Athleten finanziell zu unterstützen, ändere sich nichts. «Ich bin überzeugt, dass wir damit die beste Lösung gefunden haben und Doris Rechsteiner mit ihrem Team die Sporthilfe erfolgreich weiterentwickeln wird», so Peter.

Die weiteren Marketingbereiche von Swiss Olympic, nämlich Sponsoring, Events und Kommunikation, übernimmt der bisherige Medienverantwortliche Christof Kaufmann als neuer Leiter Marketing und Kommunikation. Der Bereich Medien und Information wird in diese Abteilung integriert.

 

Roger Schnegg, Direktor Swiss Olympic, 031 359 71 47

LINK Das neue Organigramm von Swiss Olympic

LINK Strategie von Swiss Olympic

http://www.swissolympic.ch

 

 

 

Sportärztliche Untersuchung SWISS WATERPOLO

SPU

Swiss Waterpolo verlangt ab 2013 von den NWL-, PWL-, Elitekader und Regionalkader- Athleten eine sportärztliche Untersuchung.

 

Diese Untersuchung dient dazu, dynamische oder statische Störungen des Bewegungsapparates, des Stoffwechsels oder des Herz-Kreislauf-Systems des Sportlers/der Sportlerin zu erkennen und somit Schäden frühzeitig vorzubeugen.

Die detaillierten Informationen zu den Vorgaben finden Sie unten in den Downloads.

 

Wichtige Information für die Athleten:

Das Formular "Medical Report" (siehe unten) muss dem Athleten nach der SPU ausgehändigt /zugestellt werden. Somit hat der Athlet ein Dokument, welches die Durchführung der SPU beweist.

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